Konzerte

25. Februar 2024
VON MEERESSTÜRMEN UND WÜSTEN INSELN

Werke von J. Haydn, C. Orff, F. Mendelssohn-Bartholdy, J. Ibert


16.00 Uhr, Nikolaisaal
Potsdam


Annelie Sophie Müller, Mezzosopran

Clemens Goldberg, Moderation

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt
 

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03. März 2024
4. KLASSIK AM SONNTAG

Werke von J. Haydn, C. Orff, F. Mendelssohn, J. Ibert


11.00 Uhr, Konzerthalle “Carl Philipp Emanuel Bach”
Frankfurt (Oder)


Annelie Sophie Müller, Mezzosopran

Brandenburgisches Staatsorchester Frankfurt

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08. März 2024
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Oper von Richard Wagner


19.30 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Barbora Horáková

Staatskapelle Weimar

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10. März 2024
ARIADNE AUF NAXOS (zum letzten Mal)

Oper von Richard Strauss


18.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Martin G. Berger

Staatskapelle Weimar

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29. März 2024
I CAPULETI E I MONTECCHI (zum letzten Mal)

Oper von Vincenzo Bellini


18.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Jossi Wieler / Sergio Morabito

Staatskapelle Weimar

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03. Mai 2024
DER FLIEGENDE HOLLÄNDER

Oper von Richard Wagner


19.30 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Barbora Horáková

Staatskapelle Weimar

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18. Mai 2024
IL TRITTICO – DAS TRIPTYCHON (Premiere)

Opernzyklus von Giacomo Puccini


19.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Dirk Schmeding

Staatskapelle Weimar

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24. Mai 2024
IL TRITTICO – DAS TRIPTYCHON

Opernzyklus von Giacomo Puccini


19.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Dirk Schmeding

Staatskapelle Weimar

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30. Mai 2024
IL TRITTICO – DAS TRIPTYCHON

Opernzyklus von Giacomo Puccini


19.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Dirk Schmeding

Staatskapelle Weimar

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31. Mai 2024
PASSION :SPIEL 24 – OPER FÜR ALLE! (Premiere)

e-werk weimar


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06. Juni 2024
IL TRITTICO – DAS TRIPTYCHON

Opernzyklus von Giacomo Puccini


19.00 Uhr, Großes Haus
Deutsches Nationaltheater Weimar


Regie: Dirk Schmeding

Staatskapelle Weimar

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Vita

BIOGRAFIE 2023-2024

Der 32-jährige Dirigent Dominik Beykirch prägt seit der Spielzeit 2015/16 das künstlerische Profil des Deutschen Nationaltheaters (DNT) und der Staatskapelle Weimar. Zunächst als Kapellmeister engagiert erfolgte 2020 die Ernennung zum „Chefdirigenten Musiktheater“. Mit der Spielzeit 2023/2024 setzt er seine kontinuierliche Arbeit als Musikdirektor fort.

Höhepunkte der Musiktheatersaison 2023/2024 am DNT sind für Dominik Beykirch die Neuproduktionen von Richard Wagners Der fliegende Holländer in der Regie von Barbora Horáková und Giacomo Puccinis Opernzyklus Il Trittico (Regie: Dirk Schmeding). Weiterhin im Programm sind u.a. Richard Strauss‘ Ariadne auf Naxos in der preisgekrönten Inszenierung von Martin G. Berger (FAUST Preis 2020) und Vincenzo Bellinis I Capuleti e i Montecchi, einer gemeinsamen Arbeit mit Jossi Wieler und Sergio Morabito aus dem Frühjahr 2023.

Im sinfonischen Bereich wird Dominik Beykirch u.a. mit dem Pianisten Frank Dupree zu erleben sein. Die beiden Künstler verbindet eine intensive Zusammenarbeit, besonders hörbar auf der im Februar 2023 veröffentlichten CD mit dem fünften Klavierkonzert von Nikolai Kapustin (Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Capriccio). Für die preisgekrönte Aufnahme (International Classical Music Award, Diapason d’Or) wurde Dominik Beykirch als Dirigent des Jahres für den OPUS-Klassik nominiert. Weitere CD Aufnahmen mit Werken des ukrainischen Komponisten sind in Arbeit. Als Gastdirigent kehrt Dominik Beykirch u. a. zur Dresdner Philharmonie und zum Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt zurück. In Dresden wird er Werke von Richard Strauss, Korngold und Rachmaninoff dirigieren (Solist: Cameron Carpenter), in Potsdam und Frankfurt/Oder Werke von Haydn, Orff und Mendelssohn.

Mit seinen Operndirigaten am DNT setzt Dominik Beykirch immer wieder international vielbeachtete Akzente. So wurde auf seine Initiative im Oktober 2022 nach 170 Jahren die Oper Samson des Schweizer Komponisten Joachim Raff erstmals aufgeführt (Regie: Calixto Bieito) und der Rundfunk-Mitschnitt u.a. in Österreich und der Schweiz ausgestrahlt. In der Saison 2019/2020 feierte Dominik Beykirch große Erfolge mit der nach 40 Jahren erstmals wieder aufgeführten Oper Lanzelot von Paul Dessau. Die Fachzeitschrift „Opernwelt“ zeichnete die Produktion in der Regie von Peter Konwitschny als „Wiederentdeckung des Jahres“ aus und nominierte Dominik Beykirch gleichzeitig als „Dirigent des Jahres“. Das CD-Label Audite veröffentlichte den Mitschnitt der gesamten Oper im Januar 2023. Die von der Presse viel beachtete Aufnahme wurde u.a. mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik und der „CD des Jahres“ („Opernwelt“) ausgezeichnet. Auch seine musikalische Leitung von Neuproduktionen wie Aida (Regie: Andrea Moses) oder L’italiana in Algeri (Regie: Tobias Kratzer) trafen bei Publikum und Fachpresse auf große Resonanz.

Dominik Beykirch arbeitete bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern, wie den Sinfonieorchestern des HR, MDR, WDR und SWR, der Staatskapelle Dresden, dem Gewandhausorchester Leipzig, der Dresdner Philharmonie, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, den Duisburger Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Staatskapelle Halle, den Bremer Philharmonikern, den Nürnberger Symphonikern, der Philharmonie Zuidnederland (Niederlande), der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, der Philharmonie Südwestfalen, den Hofer Symphonikern und dem Folkwang-Kammerorchester Essen. Überdies war er zu Gast an der Oper Leipzig, am Staatstheater Kassel und dem Theater Chemnitz und dirigierte zahlreiche Vorstellungen in der Staatsoperette Dresden. Zudem leitete er wichtige Einstudierungen u.a. für Markus Poschner, Andres Orozco-Estrada und Christoph Eschenbach und arbeitete mit Solisten wie Jens Peter Maintz, Claudio Bohórquez, Nemanja Radulovic, Harriet Krijgh, Michael Barenboim und Jan Vogler zusammen.

2020 erschien das Album Clarinet Concertos beim Label Berlin Classics, auf dem Klarinettist Sebastian Manz gemeinsam mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken unter der Leitung von Dominik Beykirch das 1928 komponierte Klarinettenkonzert des dänischen Komponisten Carl Nielsen interpretiert. Mit der Dresdner Philharmonie spielte Dominik Beykirch zudem Prokofjews Peter und der Wolf für Berlin Classics ein (Sprecher: Malte Arkona).

Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen unter anderem der mit 10.000 Euro dotierte 2. Preis beim Deutschen Dirigentenpreis 2017, der erste Preis beim 6. Deutschen Hochschulwettbewerb Orchesterdirigieren, sowie Förderpreise der Verlagshäuser Bärenreiter und Breitkopf & Härtel und der Ernst-von-Schuch-Preis. Dominik Beykirch war Stipendiat im Dirigentenforum des Deutschen Musikrates und stand von 2016 bis 2019 auf der Künstlerliste „Maestros von Morgen“. Zudem ist er Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Referent für Chorsinfonik bei der Werkgemeinschaft Musik e.V. In der Spielzeit 2013/14 war er Assistent von Michael Sanderling bei der Dresdner Philharmonie.

Dominik Beykirch absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Franz Liszt in der Dirigierklasse von Prof. Nicolás Pasquet, Prof. Gunter Kahlert und Martin Hoff in Weimar. Bereichernde künstlerische Impulse erhielt er parallel bei zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Bernard Haitink, Jukka-Pekka Saraste und Ton Koopman. Mittlerweile gibt er sein Wissen als Dozent des Deutschen Musikrates (Forum Dirigieren) und im Rahmen eines Lehrauftrages an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig weiter.

Stand: Oktober 2023

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Presse

 «Wenn Dominik Beykirch nicht sowieso schon ein Publikumsliebling in Weimar wäre – jetzt hätte der 29-jährige Kapellmeister der Staatskapelle, der obendrein das Material in aufwendiger Vorarbeit eingerichtet hat, wohl den letzten Zweifler überzeugt! Atemberaubend wie der den gewaltigen Orchesterapparat zusammenhält, zwischen entfesseltem Losdonnern und kammermusikalischer Rücknahme wechselt, die Sänger stützt und Freude an den zitierenden Passagen in Dessaus Partitur zelebriert.»

Joachim Lange
nmz
24.11.2019

 «Dirigent Dominik Beykirch hatte nicht nur Chormassen und Dutzende von Solisten unter Kontrolle zu halten, sondern auch vierzehn Bühnenmusiker, einen riesigen Orchesterapparat im Graben [...] Dabei verfiel er nicht in den Fehler, dieses wuchtige Werk auch wuchtig zu interpretieren, im Gegenteil, es waren gerade die intimen Stellen, die besonders beeindruckten, etwa ein Dialog von Lanzelot mit einem traurigen Cello.»

Peter Jungblut
BR-Bayerischer Rundfunk Kultur
23.11.2019

«[Beykirch] treibt die Musik in den Irrsinn und hält sie doch beisammen in diesen grotesken Finali, die so schnell sind, aber auch so sicher, sowohl vom Orchester als auch von allen Sängern […].»

Uwe Friedrich in „Fazit“
Deutschlandradio Kultur
15.10.2016
 

«Ob Rossini für den gewünschten Effekt eine gewagte harmonische Wendung wählt oder eine unverschämt banale – Beykirch entgeht nichts. Er hat jeden Stimmungswechsel genau studiert, bereitet die Wendepunkte elegant vor, unterstreicht sie mit wechselnden Klangfarben und originellen Orchesterdetails. Bei aller Freude an dieser Musik vergisst er jedoch nie, dass die italienische Oper dieser Epoche immer auch ein Sängervehikel ist.»

Uwe Friedrich
Opernwelt
Dezember 2016

«Der Staatskapelle Weimar unter der exzellenten Leitung ihres Zweiten Kapellmeisters Dominik Beykirch konnte man das Vergnügen an der Partitur anhören.»

Frauke Adrians
Opernwelt
Januar 2016

«Zum Triumph auf ganzer Linie wird seine erste eigene Operneinstudierung am Haus für den jungen Kapellmeister Dominik Beykirch. Er ermöglicht der Staatskapelle Weimar ein fantastisches Gemeinschaftserlebnis zwischen Bühne und Graben: Beykirch hat stimmig tolle Tempo- und Klangrelationen und ist ein echter szenischer Teamplayer.»

Roland H. Dippel
Die Deutsche Bühne
16.10.2016

«Dass sich das HR-Sinfonieorchester bei der Begleitung der Cellistin diskret, aber durchaus fein nuanciert zurückhielt, war dem zweiten Debütanten des Abends, dem Dirigenten Dominik Beykirch, zu verdanken. [...] Seine Zeichengebung ist bei aller Präzision wohltuend geschmeidig. Man sieht genau, welche Klangvorstellung er am Pult verwirklicht haben will. So konnte Beykirch schon bei der eingangs gespielten "Pulcinella-Suite" von Strawinsky mit einer Interpretation punkten, die rhythmische Finesse mit virtuoser Leichtigkeit und apartem Klangkolorit verband.»

Michael Dellith
Frankfurter Neue Presse
19.11.2016

Diskographie

Nikolai Kapustin

Nikolai Kapustin

Mit Werken von Nikolai Kapustin (1937–2020): Klavierkonzert Nr.5 op.72; Konzert für 2 Klaviere & Schlagwerk op. 104; Sinfonietta op. 49 für Klavier 4-händig

Künstler: Frank Dupree, Adrian Brendle, Franz Bach, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Dominik Beykirch.


Es war wie ein kleines Mirakel, als die Musik Nikolai Kapustins von einer breiteren Hörerschaft im Westen entdeckt wurde: Wer war dieser sowjetische (!) Komponist, dessen Werke noch am ehesten wie Oscar Peterson-Improvisationen klangen … und doch auskomponierte »klassische« Musik waren, mit komplizierten Partituren, ganz schwarz vor Noten?! Wie wir nun mehr und mehr von Kapustins Musik entdecken (und es gibt noch Unmengen von Ungehörtem!), kristallisiert sich, bei allen vermeintlich bekannten musikalischen Anleihen, eine doch sehr eigene, immer bezaubernde Stimme heraus: ob nun in einem so unumwunden jazzigen Stück wie dem Konzert für zwei Klaviere und Schlagzeug, dem sinfonischen 5. Klavierkonzert oder der kecken Sinfonietta, die uns scheinbar in eine verrauchte Bar des Manhattans der 40er Jahre transportiert.


Veröffentlichungsdatum: 03.02.2023
Label: Capriccio
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Lanzelot – Oper von Pauls Dessau

Lanzelot – Oper von Pauls Dessau 

Werk von Pauls Dessau (1894–1979)

Künstler: Emily Hindrichs, Mate Solyom-Nagy, Oleksandr Pushniak, Chor des Theaters Erfurt, Staatskapelle Weimar, Dominik Beykirch. 


Nur drei Inszenierungen erlebte Lanzelot zu Dessaus Lebzeiten, dann verschwand das Stück von der Bühne, eine Plattenauf- nahme wurde nie produziert. Und erst 50 Jahre nach der Uraufführung haben es das Nationaltheater Weimar und das Theater Erfurt gewagt, sich den Herausforderungen des Stücks erneut zu stellen. Ende 2019 kam Lanzelot in Weimar in der Inszenierung von Peter Konwitschny und geleitet von Dominik Beykirch heraus, unglücklicherweise wurde die Erfurter Übernahme durch die Corona-Pandemie vereitelt. Der vorliegende bearbeitete Mitschnitt beweist, welche Kraft der Musik und der Aussage Paul Dessaus Musik auch heute noch, drei Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Krieges, brennend aktuell macht.


Veröffentlichungsdatum: 05.01.2023
Label: Audite
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Malte & Mezzo – Die Klassikentdecker: Peter und der Wolf

Malte & Mezzo – Die Klassikentdecker: Peter und der Wolf

Textfassung von Loriot
Mit Werken von: Sergeij Prokofieff (1891–1953) 

Künstler: Malte Arkona (Sprecher), Dresdner Philharmonie, Dominik Beykirch.


Einfach nur durch den Wald zu spazieren findet Mezzo öde, viel lieber würde er zu Hause entspannen und die Füße hochlegen. Wenn es wenigstens einen Pommes-Baum gäbe! Da hilft nur eine spannende Geschichte, die man sich schon seit vielen Jahren erzählt. Ein unheimlicher Wolf verbreitet Angst und Schrecken. Es ist auf einmal so ruhig auf dem Teich. Wo ist eigentlich die nörgelige Ente? Kann die Katze auf dem Baum ihren Hunger zurückhalten? Oder kommt sie Peter und dem mutigen Vogel in die Quere? Denn die beiden haben schon einen Plan, über den Peters Großvater und die beschwipsten Jäger nur staunen können…


Veröffentlichungsdatum: 26.03.2021
Label: Berlin Classics
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Sebastian Manz – Clarinet Concertos
Nielsen & Lindberg

Sebastian Manz – Clarinet Concertos
Nielsen & Lindberg

Mit Werken von: Carl Nielsen (1865–1931) , Magnus Lindberg (geb. 1958)

Künstler: Sebastian Manz (Klarinette), David Fernandez Alonso (French Horn), Marc Trenel (Fagott), Dominik Manz (Cello), Lars Olaf Schaper (Kontrabass), Deutsche Radio Philharmonie, Dominik Beykirch, Magnus Lindberg.


Auf seinem neuen Album befasst sich Sebastian Manz mit den Klarinettenkonzerten des dänischen Komponisten Carl Nielsen und des finnischen Komponisten Magnus Lindberg. Beide sind dafür bekannt, überwältigende, abstrakte Klangstrukturen zu schaffen, welche die Natur ihrer Heimatländer wie ein Soundgemälde vor ihren HörerInnen erscheinen lassen. Sebastian Manz legt zusammen mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern drei Werke vor, die in nordische Landschaften entführen und trotz ihrer musikalischen Komplexität hörbare Klangbilder malen.


Veröffentlichungsdatum: 04.09.2020
Label: Berlin Classics
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Media

Im Media Kit finden Sie hochauflösende Fotos zum honorarfreien Abdruck sowie die Vita als Word-Dokument. Über die Zusendung eines Belegexemplars würde ich mich freuen. 

Kontakt

GENERALMANAGEMENT
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JONAS GRUNAU
T: +49(0)5121 7558421
M:+49(0)179 922 1569
grunau@grunau-paulus.com

Dominik Beykirch
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Herausgeber und verantwortlich:
Dominik Beykirch
Steubenstraße 35
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Telefon: +49 3643 858770

Englische Übersetzungen (z.T.): Cosima Hofacker
Fotos: Nikolaj Lund

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