Aktuell

01. Dezember 2020

Berlin-Debüt beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin

Am 9.12.2020 gibt Dominik Beykirch sein Debüt beim DSO Berlin. Im Rahmen "Debüt im Deutschlandfunk Kultur" wird er Mozarts Oboenkonzert in C-Dur (Mariano Esteban Barco), Tschaikowskys Rokoko Variationen (Bryan Cheng) und Tschaikowskys Suite für Orchester Nr. 1 dirigieren.

Das Konzert wird am 11.12.2020 auf Deutschlandfunk Kultur übertragen.

Das Konzertprogramm wurde an die Covid-19-Pandemie entstandenen Bedingungen angepasst und das Konzert wird ohne Publikum stattfinden müssen.

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30. November 2020

Oper!Awards - "Beste Wiederentdeckung"

Der Preis-Marathon für die Inszenierung von Paul Dessaus "Lanzelot" (Regie: Peter Konwitschny, Musikalische Leitung: Dominik Beykirch) geht weiter: gestern wurde die Produktion in der Kategorie "Beste Wiederentdeckung" ausgezeichnet.

Video zur Verleihung

22. November 2020

Deutscher Theaterpreis "Der Faust" für "Ariadne auf Naxos" am DNT Weimar

Martin G. Berger erhält für seine Inszenierung der Oper "Ariadne auf Naxos", deren musikalische Leitung Dominik Beykirch innehielt, den renommierten Deutschen Theaterpreis 2020 in der Kategorie Musiktheater-Regie zugesprochen.

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03. Oktober 2020

Dominik Beykirch: Premiere „Cabaret“ am DNT Weimar

"Willkommen, bienvenue, welcome!" - am 3. Oktober 2020 leitet Dominik Beykirch die Premiere des weltberühmten Musicals Cabaret von Joe Masteroff, John Kander und Fred Ebb am Deutschen Nationaltheater Weimar. Die Koproduktion von Musiktheater, Schauspiel und Staatskapelle Weimar wird vom renommierten Regisseur Nurkan Erpulat in Szene gesetzt und in der reduzierten Orchesterfassung von Chris Walker zu hören sein, die speziell für Weimar noch einmal von Dominik Beykirch und Karl Epp eingerichtet wurde.

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30. September 2020

Die Opernwelt: "Lanzelot" ist "Wiederentdeckung des Jahres"

Die Opernwelt hat Dominik Beykirchs gefeierte Opernproduktion „Lanzelot“ von Paul Dessau (DNT Saison 2019-2020,  Regie: Peter Konwitschny) als „Wiederentdeckung des Jahres“ ausgezeichnet. Zeitgleich nominierte das Magazin Dominik Beykirch als "Dirigent des Jahres".

 

 

04. August 2020

CD-Veröffentlichung auf Berlin Classics

Vorfreude auf naturmalerische Klänge mit Sebastian Manz und der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern:

Auf dem neuen Album des deutschen Klarinettisten dirigiert Dominik Beykirch das Klarinettenkonzert von Carl Nielsen. Der dänische Komponist ist dafür bekannt, überwältigende, abstrakte Klangstrukturen zu schaffen, welche die Natur ihrer Heimatländer wie ein Gemälde vor ihren HörerInnen erscheinen lassen.


Das Album erscheint am 4. September bei Berlin Classics!

19. Juni 2020

Domink Beykirch im Interview mit MDR Klassik zur neuen Position am DNT Weimar

"Man hat mir frühzeitig viel Vertrauen entgegengebracht!" - Der 29-jährige Dominik Beykirch wird mit Beginn der Spielzeit 2020/2021 Chefdirigent Musiktheater des Deutschen Nationaltheaters (DNT) und der Staatskapelle Weimar. Eine folgenrichtige Entscheidung!

Interview anhören

Kalender

  • 07. Februar 2021
    11.00 Uhr
    Felsenkeller Leipzig

     

    Hans Sandig
    "Die Abenteuer der kleinen Trompete"

     

     —

    Sprecher
    Tom Wlaschiha

    MDR Sinfonieorchester

  • 20. Juni 2021
    Deutsches Nationaltheater Weimar


    10. Sinfoniekonzert

    Werke von Bruch, Tveitt, Sibelius

     

    Violine/Hardangerfiedel
    Ragnhild Hemsing

    Staatskapelle Weimar

  • 21. Juni 2021
    Deutsches Nationaltheater Weimar


    10. Sinfoniekonzert

    Werke von Bruch, Tveitt, Sibelius

     

    Violine/Hardangerfiedel
    Ragnhild Hemsing

    Staatskapelle Weimar

Vita

Der 30-jährige Dirigent Dominik Beykirch zählt zu den gefragtesten Nachwuchsdirigenten der letzten Jahre. In der Spielzeit 2020/2021 tritt er seine neue Stelle als Chefdirigent Musiktheater des Deutschen Nationaltheaters (DNT) und der Staatskapelle Weimar an. Bereits 2015 kam er als 2. Kapellmeister nach Weimar und war dort seit der Spielzeit 2018/2019 als 1. Koordinierter Kapellmeister engagiert.

In der vergangenen Saison feierte Dominik Beykirch am Haus große Erfolge mit der nach 40 Jahren erstmals wieder aufgeführten Oper „Lanzelot“ von Paul Dessau. Die Opernwelt zeichnete die Produktion in der Regie von Peter Konwitschny als „Wiederentdeckung des Jahres“ aus und nominierte Dominik Beykirch gleichzeitig als „Dirigent des Jahres“.  Als „Beste Wiederentdeckung“ wurde die Politoper zudem von den internationalen Oper!Awards ausgezeichnet. Desweiteren wurde die aufwändige Produktion „Ariadne auf Naxos“ (Regie: Martin G. Berger), deren musikalische Leitung der junge Dirigent ebenfalls innehielt mit dem FAUST Preis 2020 ausgezeichnet.

Auch seine musikalische Leitung von Neuproduktionen wie Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel (Regie: Christian Sedelmayer), Leonard Bernsteins Candide (Regie: Martin G. Berger) und Gioachino Rossinis L’italiana in Algeri (Regie: Tobias Kratzer) trafen bei Publikum und Fachpresse auf große Resonanz.

Seinen Einstand als Chefdirigent Musiktheater feiert Dominik Beykirch mit einer aufwändigen Koproduktion: Musiktheater, Schauspiel und Staatskapelle Weimar bringen gemeinsam das Musical Cabaret in einer Inszenierung des renommierten Regisseurs Nurkan Erpulat zur Aufführung.

In der Saison 2020/2021 wird Dominik Beykirch zudem mit der Staatskapelle Weimar und der norwegischen Geigerin und Hardangerfiedel-Solistin Ragnhild Hemsing bei den Weilburger Schlosskonzerten zu Gast sein. Überdies freut er sich über eine Wiedereinladung beim MDR-Sinfonieorchester. Eine Zusammenarbeit mit dem Brandenburgischen Staatsorchester Frankfurt (Solist: Alexej Gerassimez), andere Gastspiele und viele Projekte mit der Staatskapelle Weimar mussten leider aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt oder verschoben werden.   <s></s>

Im September 2020 erscheint das Album Clarinet Concertos beim Label Berlin Classics, auf dem Klarinettist Sebastian Manz gemeinsam mit der Deutschen Radio Philharmonie Saarbrücken unter der Leitung von Dominik Beykirch das 1928 komponierte Klarinettenkonzert des dänischen Komponisten Carl Nielsen interpretiert.

Als Gastdirigent arbeitete Dominik Beykirch bereits mit zahlreichen renommierten Orchestern, wie den Sinfonieorchestern des HR, MDR, WDR und SWR, der Dresdner Philharmonie, den Duisburger Philharmonikern, der Jenaer Philharmonie, der Staatskapelle Halle, den Bremer Philharmonikern, der Philharmonie Zuidnederland (Niederlande), der Württembergischen Philharmonie Reutlingen, dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie, dem Philharmonischen Orchester Altenburg-Gera, den Bergischen Symphonikern, der Neuen Philharmonie Westfalen, der Philharmonie Südwestfalen, dem Philharmonischen Orchester Erfurt, den Hofer Symphonikern, den Nürnberger Symphonikern, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und dem Folkwang-Kammerorchester Essen. Überdies war er zu Gast am Staatstheater Kassel und dirigierte zahlreiche Vorstellungen in der Staatsoperette Dresden.

In der jüngeren Vergangenheit dirigierte Dominik Beykirch die Elbufer Konzerte der Dresdner Philharmonie. Mit diesem Orchester spielte er zudem Prokofjews Peter und der Wolf für Berlin Classics ein (Sprecher: Malte Arkona).

Zudem leitete er wichtige Einstudierungen u.a. für Markus Poschner, Andres Orozco-Estrada und Christoph Eschenbach und arbeitete mit Solisten wie Jens Peter Maintz, Claudio Bohórquez, Danjulo Ishizaka, Jakob Spahn, Sebastian Manz, Wen-Sinn Yang, Sarah Willis, Harriet Krijgh, Michael Barenboim und Jan Vogler zusammen.  

Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen zählen unter anderem der mit 10.000 Euro dotierte 2. Preis beim Deutschen Dirigentenpreis 2017, der erste Preis beim 6. Deutschen Hochschulwettbewerb Orchesterdirigieren, sowie Förderpreise der Verlagshäuser Bärenreiter und Breitkopf & Härtel, der Ernst-von-Schuch-Preis und das Rudolf-Bräuer-Stipendium "für außergewöhnliche künstlerische Leistungen". Dominik Beykirch war Stipendiat im Dirigentenforum des Deutschen Musikrates und stand von 2016 bis 2019 auf der Künstlerliste „Maestros von Morgen“. Zudem ist er Alumnus der Studienstiftung des Deutschen Volkes und Referent für Chorsinfonik bei der Werkgemeinschaft Musik e.V. In der Spielzeit 2013/14 war der Nachwuchsdirigent im Rahmen des Hermann-Hildebrandt-Stipendiums Assistent von Michael Sanderling bei der Dresdner Philharmonie.            

Dominik Beykirch absolvierte seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule Franz Liszt in der Dirigierklasse von Prof. Nicolás Pasquet, Prof. Gunter Kahlert und Martin Hoff in Weimar. Bereichernde künstlerische Impulse erhielt er parallel bei zahlreichen Meisterkursen u.a. bei Bernard Haitink, Colin Metters, Jukka-Pekka Saraste und Ton Koopman. Mittlerweile gibt er sein Wissen im Rahmen eines Lehrauftrages für Dirigieren und Partiturspiel an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig weiter.

Stand: Dezember 2020

 

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Presse

Auszeichnung und Nominierung zum „Dirigent des Jahres“ in der „Opernwelt"

Die „Opernwelt" hat Dominik Beykirchs gefeierte Opernproduktion „Lanzelot“ von Paul Dessau (DNT Saison 2019-2020,  Regie: Peter Konwitschny) als „Wiederentdeckung des Jahres“ ausgezeichnet. 

Zudem wurde die Produktion „Ariadne auf Naxos“ für den FAUST Preis nominiert. Für beide Produktionen wurde Dominik Beykirch zudem von Joachim Lange (Neue Musikzeitung, Standard) in der Opernwelt als "Dirigent des Jahres" nominiert.

Award and nomination for "Conductor of the Year" in the "Opera World"

The opera news magazine "Opernwelt" honored Dominik Beykirch's celebrated opera production "Lanzelot" by Paul Dessau (Deutsches Nationaltheater Weimar, director: Peter Konwitschny) as "Rediscovery of the Year". Furthermore, the production "Ariadne auf Naxos" is nominated for the FAUST Award. For both productions Dominik Beykirch was nominated as "Conductor of the Year" by Joachim Lange (Neue Musikzeitung, Standard).

 

 «Wenn Dominik Beykirch nicht sowieso schon ein Publikumsliebling in Weimar wäre – jetzt hätte der 29-jährige Kapellmeister der Staatskapelle, der obendrein das Material in aufwendiger Vorarbeit eingerichtet hat, wohl den letzten Zweifler überzeugt! Atemberaubend wie der den gewaltigen Orchesterapparat zusammenhält, zwischen entfesseltem Losdonnern und kammermusikalischer Rücknahme wechselt, die Sänger stützt und Freude an den zitierenden Passagen in Dessaus Partitur zelebriert.»

Joachim Lange
nmz
24.11.2019

 

 

 «Dirigent Dominik Beykirch hatte nicht nur Chormassen und Dutzende von Solisten unter Kontrolle zu halten, sondern auch vierzehn Bühnenmusiker, einen riesigen Orchesterapparat im Graben [...] Dabei verfiel er nicht in den Fehler, dieses wuchtige Werk auch wuchtig zu interpretieren, im Gegenteil, es waren gerade die intimen Stellen, die besonders beeindruckten, etwa ein Dialog von Lanzelot mit einem traurigen Cello.»

Peter Jungblut
BR-Bayerischer Rundfunk Kultur
23.11.2019

 

 

«[Beykirch] treibt die Musik in den Irrsinn und hält sie doch beisammen in diesen grotesken Finali, die so schnell sind, aber auch so sicher, sowohl vom Orchester als auch von allen Sängern […].»

Uwe Friedrich in „Fazit“
Deutschlandradio Kultur
15.10.2016

«Ob Rossini für den gewünschten Effekt eine gewagte harmonische Wendung wählt oder eine unverschämt banale – Beykirch entgeht nichts. Er hat jeden Stimmungswechsel genau studiert, bereitet die Wendepunkte elegant vor, unterstreicht sie mit wechselnden Klangfarben und originellen Orchesterdetails. Bei aller Freude an dieser Musik vergisst er jedoch nie, dass die italienische Oper dieser Epoche immer auch ein Sängervehikel ist.»

Uwe Friedrich
Opernwelt
Dezember 2016

«Der Staatskapelle Weimar unter der exzellenten Leitung ihres Zweiten Kapellmeisters Dominik Beykirch konnte man das Vergnügen an der Partitur anhören.»

Frauke Adrians
Opernwelt
Januar 2016

«Zum Triumph auf ganzer Linie wird seine erste eigene Operneinstudierung am Haus für den jungen Kapellmeister Dominik Beykirch. Er ermöglicht der Staatskapelle Weimar ein fantastisches Gemeinschaftserlebnis zwischen Bühne und Graben: Beykirch hat stimmig tolle Tempo- und Klangrelationen und ist ein echter szenischer Teamplayer.»

Roland H. Dippel
Die Deutsche Bühne
16.10.2016

«Dass sich das HR-Sinfonieorchester bei der Begleitung der Cellistin diskret, aber durchaus fein nuanciert zurückhielt, war dem zweiten Debütanten des Abends, dem Dirigenten Dominik Beykirch, zu verdanken. [...] Seine Zeichengebung ist bei aller Präzision wohltuend geschmeidig. Man sieht genau, welche Klangvorstellung er am Pult verwirklicht haben will. So konnte Beykirch schon bei der eingangs gespielten "Pulcinella-Suite" von Strawinsky mit einer Interpretation punkten, die rhythmische Finesse mit virtuoser Leichtigkeit und apartem Klangkolorit verband.»

Michael Dellith
Frankfurter Neue Presse
19.11.2016

Media

Im Media Kit finden Sie hochauflösende Fotos zum honorarfreien Abdruck sowie die Vita als Word-Dokument. Über die Zusendung eines Belegexemplars würde ich mich freuen. 

Credit: Matthias Eimer (bitte überall mit angeben)

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Englische Übersetzungen (z.T.): Juliana Beykirch

Fotos: Matthias Eimer

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